Cantaloop Hamburg

Aktuelles

2017-03-30_2corr

Reif für die Insel

Das Cantaloop-Konzertorga-Team hatte ganze Arbeit geleistet: Bereits auf dem Bahnsteig der S-Bahn-Station entgingen dem aufmerksamen Zeitgenossen nicht die kleinen Flyer, fein säuberlich an jeden zweiten Posten geklebt und versehen mit einem dicken Pfeil und dem Zusatz „Cantaloop & Pigekor“.
Von nun an war es ein wenig wie bei einer vorgezogenen Suche nach Osterüberraschungen – hinter welcher Ecke würde der nächste Hinweis lauern? Dabei war doch erst der erste April, die Hinweise jedoch alles andere als scherzhaft gemeint. Führten sie doch mitten hinein ins Tor zur Welt.

Der Mariagerfjord Pigekor: Lights, Sound, Groove, Show – Fotos von Götz Markward

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Liebe Lehrer und Gruppenleiterinnen …

Zugegeben, dass der Vorverkauf für unser Doppelkonzert mit dem Mariagerfjord Pigekor begonnen hat, wird durch das nicht gerade kleine Bild dort oben schon deutlich. Aber noch ein Wort an alle (Musik-)Lehrenden, Musikkurs-Leiterinnen, Chorleiter, Musikschul- und Instrumental-Lehrer: Der Pigekor zählt zu den besten und innovativsten Mädchen- und Jugendchören in Europa. Finden nicht nur wir, sondern auch die Veranstalter des Aarhus Vocal Festivals – und die verstehen was davon. Wenn Sie also schon immer dachten: „Ich muss meine Leute motivieren. Ihnen zeigen, wie toll Chormusik heute ist und dass es sich lohnt, zu üben und konzentriert zu proben“, dann wird der 1. April eine echte Inspirationsquelle. Da ist es auch gut zu wissen, dass Begleitpersonen freien Eintritt haben … bei einer 22-köpfigen Klasse können schon vier Aufsichtspersonen kostenfrei zuhören … im Ticketshop finden Sie unsere Gruppenstaffelung.

Ganz tief? Ganz toll! Cantaloop sucht einen Bass

bassUnsere charmante Cantaloop-Bass-Section braucht Verstärkung – bist Du der Richtige fürs Chorfundament? Du hast am Dienstagabend noch nichts vor? Du singst nicht zum ersten Mal? Und bekommst bei siebenstimmigen Pop- A Cappella-Arrangements leuchtende Augen? Na dann los! Eine E-Mail und ein kurzer Höreindruck an christoph@cantaloop-hamburg.de – und wir treffen uns hoffentlich in Kürze in der Rotheschule! Frei nach dem Motto: Die tun nix, die wollen nur singen…

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Santa Fu und -Claus

Nervosität und Anspannung vor einem Chorauftritt sind nicht ungewöhnlich – zeigen sie doch, dass sich die SängerInnen, die in Kürze die Bühne betreten, intensiv vorbereitet haben, „abliefern“ wollen und mit vollem Herzen dabei sind. Anspannung war auch an diesem sonnigen Freitag spürbar, als sich Cantaloop auf einem Parkplatz im Hamburger Norden versammelte. Wenngleich diese bei vielen von uns noch etwas umfangreicher war als sonst. Und die durch folgende Aussagen nicht eben gemindert wurde:
„Haben Sie alle bereits Ihre Ausweise und Telefone abgegeben?“
„Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn das Publikum mit verschränkten Armen auf den Stühlen sitzt und keinerlei Emotionen zeigt. Wenn Teile der Zuhörer aufstehen und den Raum mitten im Konzert verlassen, wenn geredet oder gefeixt wird. Viele werden Ihre Art von Musik nicht gewöhnt sein.“
„Nach dem Konzert bleiben Sie bitte so lange auf der Bühne stehen, bis die Zuhörer den Raum verlassen haben.“
„Und wenn irgendwo während des Konzerts ein Handy klingelt, muss ich die gesamte Veranstaltung abbrechen. Da kenne ich nichts!“

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Vorhang auf für 2017!

Wir können das neue Jahr zwar noch nicht bis in den letzten Winkel ausleuchten, einige Cantaloop-Höhepunkte im ersten Halbjahr 2017 zeichnen sich jedoch schon jetzt deutlich ab. Und da geteilte Freude ja die schönste Freude ist, bitte jetzt den neuen Terminkalender einweihen – der möchte ja schließlich auch mit schönen Dingen gefüllt werden – und seien wir ehrlich: Der Eintrag „Cantaloop-Konzert“ liest sich einfach deutlich schicker als „Letzter Termin Abgabe Steuererklärung“.
Im Januar starten wir mit einem nicht-öffentlichen Auftritt an einem besonderen Ort- ein spannender Auftakt für den guten Zweck in der JVA Fuhlsbüttel im Rahmen des Projektes Kultur im Knast.
Mitte Februar tauchen wir ein weiteres Mal tief ein in die Ruhe eines Klinthofs-Chorwochenendes. Tutti, Sectionproben, Open Stage und viel musikalische Inspiration fernab vom Alltag.
Im März  kommen wir in den Genuss eines Exclusiv-Coachings durch Erik Sohn, seines Zeichens Coach, Arrangeur, Hochschuldozent und Chorleiter von Vocal Journey, die wir bei der letzten voc.cologne kennen gelernt haben. Eine echte Größe in der a cappella-Welt.
Das sollte uns doch den nötigen Schwung geben für unser Doppelkonzert am Samstag, 01. April. Cantaloop singt um 19 Uhr im Tor zur Welt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn so bezeichnet sich nicht nur Hamburg, unser Heimathafen, sondern auch ein neuer Konzertsaal in Wilhelmsburg. Zu Gast ist der Mariagerfjord Pigekor aus Dänemark, ein rein weibliches Ensemble in Perfektion! Sollte man gesehen haben!
Den Mai nutzen wir dann, um zu proben und uns einfach zu freuen, und zwar auf den Juni. Für den sechsten Monat reicht ein Stichwort: CD-Release! Jawoll! In herbstwochenendlanger Feinarbeit hat Cantaloop im Hamburger Konservatorium seinen ersten Tonträger erarbeitet – und nun muss das Ding einfach raus! Wann? Am Samstag, 17. Juni in heimeliger Clubatmosphäre im resonanzraum an der Feldstraße. Und da die Nächte auf St. Pauli bekanntlich lang sind, fangen wir erst um 21 Uhr an. Da bleibt vorher sogar noch Zeit für die Steuererklärung.